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BA 13 im Februar 2026
Öffentliche Sitzung
des Bezirksausschusses 13 Bogenhausen
am Dienstag, dem 10. Februar 2026,
im Gehörlosenzentrum, 81925 München, Lohengrinstraße 11.
Tagesordnung
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Gaudiwurm mit Bürgermeisterin Verena Dietl
(14. Februar 2026) - Der Faschingszug "Gaudiwurm" startet am Sonntag, dem 15. Februar 2026, um 13 Uhr am Huuezziplatz beim Maibaum in Johanneskirchen. Er endet gegen
15:30 Uhr im Ober-föhringer Bürgerpark, Oberföhringer Straße 156.
Dort findet ein Faschingstreiben mit Masken, Musik, Gardetänzen, Grill- und Kuchenständen u.v.m. statt. Mit dabei ist Bürgermeisterin Verena Dietl.
Der BA 13 unterstützt die Veranstaltung der Vereinsgemeinschaft 29 e.V. mit 2.600 Euro aus dem Stadtbezirksbudget.
"Auf eine Fischsemmel mit der SPD" - wir stellen unsere Bogenhausener Kandidierenden für den Stadtrat und den Bezirkausschuss vor.
Aschermittwoch, 18.02.2026 - 18 Uhr im Bürgerpark Oberföhring, Haus 3 Zugang Südseite (Oberföhringer Straße 156 - 160a)
SPD fordert: Blitzersäule für die Effnerstraße
(3. Februar 2026) - In der Effnerstraße gilt Tempo 60. Weil die Ausfallstraße schnurgerade verläuft, wird häufig viel zu schnell gefahren. Deshalb fordert die SPD im Bezirksausschuss 13 Bogenhausen die Aufstellung einer Blitzersäule zur Geschwindig-keits- und Lärmmessung.
Der BA 13 stimmte in seiner Februarsitzung 2026 dieser Forderung zu.
SPD fordert: Kostenfreies Parken am Cosimabad
(2. Februar 2026) - Die Nutzung des bisher gebührenfreien Park-platzes am Cosimawellenbad in der Cosimstraße kostet zwei Euro für zwei Stunden - auch für die Besucher des Bades. Die SPD-Fraktion im BA 13 Bogenhausen fordert freies Parken, zumindest für die Badegäste und die Nutzer der auf dem Parkplatz befindlichen Ladestation für E-Autos.
Der BA-13 stimmte in seiner Februarsitzung zu.
Ja zum neuen Radverkehrsnetz
(12. Februar 2026) – Dem BA 13 stellte das Mobilitätsreferat dem BA 13 das neue Radverkehrsnetz (https://stadt.muenchen.de/infos/radwegenetz.html) für München vor; es wurde in den Februarsitzung vertagt.
Jens Luther (CSU) erklärte, seine Fraktion könne nicht zustimmen, es sei zu ungenau („ein Persilschein“). Samuel Moser (Bündnis 90/Die Grünen) sagte, für jeden Stadtteil jede Maßnahme zu dokumen-tieren, "das kann kein Referat leisten".
Der BA 13 stimmte mehrheitlich zu, es gab zwei Gegenstimmen aus der CSU.